Vegedog

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Knox
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Vegedog

#1 Beitragvon Knox » 1. Dezember 2006, 02:58

Den Wechsel langsam vornehmen
Eine kleine Menge des neuen Futters mit dem alten vermischen und den Anteil des neuen Futters über einen längeren Zeitraum langsam erhöhen.
Für die Gesundheit Ihres Hundes ist es wichtig, dass er genug frisst. Eine kurze Fastenzeit schadet nicht, aber vermeiden Sie einen Konflikt Ihrer Absichten mit denen Ihres Hundes, denn dann würde Ihr Hund verlieren.

Jungtiere und schwangere oder stillende Hündinnen
Jungtiere (bis etwa 8-12 Monate) und schwangere oder stillende Hündinnen, haben, im Vergleich zu ausgewachsenen Tieren, ein grösseres Bedürfnis an Mineralien und Vitaminen. Obwohl nicht ideal, können ausgewachsene Hunde mit demselben Futter wie Jungtiere ernährt werden, wenn Sie in Ihrem Haushalt junge und ältere Hunde haben, und es für Sie einfacher so ist.
Rezeptzutaten

Enzyme für Raubtiere
Wölfe und Wildhunde fressen lebende Beute mit ihrem Mageninhalt, der zum grössten Teil aus aktiven/lebenden Enzymen besteht.
Das Bestreuen der Nahrung mit aktiven Enzymen ergänzt gekochtes Essen mit diesen fehlenden Vitalstoffen. Mischen Sie dem Fressen rohe zerkleinerte Pflanzen, wie z. B. fein gehacktes Grünfutter oder Karotten bei, welche sich sehr günstig auf die Gesundheit Ihres Hundes auswirken.

Gemüse und Früchte
Das Futter können Sie sogar noch schmackhafter machen durch einen dünnen Belag Sauce, hergestellt aus gekochten Erbsen oder Randen, püriert im eigenen Saft. Eine andere Möglichkeit sind zerdrückte Lima-Bohnen, Fruchtsaft, Süss-Kartoffeln oder eine Sauce aus Getreide oder Maismehl.

Hefe
Wegen des hochwertigen Eiweisses, des Vitamin B und des Geschmacks ist die Hefe sehr wichtig. Nährhefe gibt es in Flocken- und Pulverform und schmeckt ähnlich wie Käse. Bei grossen Flocken, vergrössern Sie die Menge (aber nicht das Gewicht!). Bierhefe kann auch verwendet werden. Ausserdem gibt es eine spezielle Hefe für Katzen und Hunde, die auch bei uns erhältlich ist. Diese ist stärker säurebildend und enthält weniger Magnesium.

Öle
Möglichst eines dieser Öle verwenden (hier in empfohlener Reihenfolge): Distelöl, Weizenkeimöl, Soyaöl und Sonnenblumenöl. Diese Öle sind sehr
günstig für ein schönes, gesundes Fell.

Geschmacksteigernde Zutaten
Knoblauch, immitierter Fleischgeschmack, Stevia (ein süsses Gewürz) sowie einige Saisongemüse sagen dem Hund geschmacklich zu.

Fütterung
Geben Sie das Futter in einem sauberen, leicht zu waschenden, flachen Fressnapf. Frisches, sauberes Wasser sollte jederzeit bereitstehen.

Einige Vorbemerkungen zu den Rezepten
Die Rezepte sind berechnet für einen ca. 22kg schweren, ausgewachsenen Hund. Jungtiere und schwangere oder stillende Hündinnen essen bedeutend mehr (möglicherweise sogar doppelt soviel).
Analysen basieren auf dem Trockenrohgewicht und sind Durchschnittsangaben der verschiedenen Rezepte.
Rezepte

1. VegeKibbleTM für Hunde
Eiweiss: 22,4%, Fett: 8,3%

Dieses Menu mögen die meisten Hunde am liebsten. Es ist sehr variabel, da zur Geschmacksvariation verschiedene Zutaten zum bestreuen und untermischen in Frage kommen. Es ist das beste Futter für gesunde Zähne und Zahnfleisch. Sobald Sie etwas Routine in der Herstellung haben, ist es schnell und einfach zubereitet.

Sie können sehr viel Zeit sparen, wenn Sie gleich grössere Mengen der Trockenmischung herstellen und in einem verschliessbaren Behälter aufbewahren.

Trockenmischung für 12 Tage:
25 Tassen (3000g) Vollkorn-Weizenmehl
9 Tassen (900g) entfettetes Soyamehl (10½ Tassen bei normalem, nicht entfettetem Soyamehl)
2 Tassen (240g) Mais- oder Weizenmehl
¾ Tassen (120g) Hefepulver
Heranwachsende Hunde:
ca. ½ Tasse (175g) Vegedog™
2½ EL (34g) Salz oder
1 Tasse (228g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
1/3 Tassen (107g) Vegedog™
1 TL (5g) Salz oder
2 ½ EL (36g) Soyasauce
Je nach Geschmack: Knoblauchpulver beifügen.
Soyasauce sollten Sie nur dann verwenden, wenn Sie die Mischung noch am gleichen Tag verarbeiten.
Obige Mischung (mit oder ohne Salz) kann für längere Zeit trocken aufbewahrt werden. Zubereitung bei Bedarf.

Trockenmischung für 2½ Tage:
51/3 Tassen (635g) Vollkorn-Weizenmehl
ca. 2 Tassen (190g) entfettetes Soyamehl (2¼ Tassen bei normalem, nicht entfettetem Soyamehl)
7 EL (50g) Mais- oder Weizenmehl
2½ EL (25g) Hefepulver
Heranwachsende Hunde:
5 TL (37g) Vegedog™
1½ TL (7g) Salz oder
3½ EL (50g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
3½ TL (23g) Vegedog™
1/3 TL (1g) Salz oder
½ EL (8g) Soyasauce
Je nach Geschmack: Knoblauchpulver beifügen.

Zubereitung für 2½ Tage:
1) Ofen auf 160°C vorheizen.
2) Nehmen Sie 8 Tassen der obigen Trockenmischung oder die Mischung für 2½ Tage und fügen Sie ¼ Tassen (59g) Öl und 3 Tassen Wasser hinzu (resp. soviel wie nötig, um einen nicht zu trockenen, geschmeidigen Teig zu bekommen).
3) Teig auf ½ bis 1 cm Dicke direkt auf einem Backpapier ausrollen.
20 min bei 160°C backen.
4) "Kuchen" mit Hilfe eines neuen Backpapiers sorgfältig wenden.
5) Weitere 20 min backen. Aus dem Ofen nehmen und mit einem grossen, scharfen Messer in kleine mundgerechte Stücke schneiden (vergl. herkömmliches Trockenfutter).
6) In einem ca. 90°C warmen Ofen oder in der Sonne trocknen lassen (ca. 2 Stunden). Bis es völlig trocken ist.
7) In einem wiederverschliessbaren Behälter bei Raumtemperatur aufbewahren.

2. Kichererbsen und Soya
Eiweiss: 22,3%, Fett: 8,3%

Für ca. 3 Tage:
5½ Tassen (1080g) ungekochte Kichererbsen (ergibt gekocht ca. 15 Tassen (2435g) )
¼ Tassen (27g) Soyaeiweiss oder
1/3 Tassen (83g) fester Tofu
Achtung: Tofu wird nach dem Verarbeiten innert weniger Tage säuerlich
3 EL Hefepulver oder Hefeflocken
1½ EL (21g) Öl
Heranwachsende Hunde:
2½ EL (45g) Vegedog™
1 EL (8g) Salz oder
¼ Tassen (54g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
4 TL (25g) Vegedog™
1/3 TL (1g) Salz oder

Je nach Geschmack: Gewürze (Knoblauchpulver, etc.) beifügen.

Kichererbsen (=Garbanzobohnen) in kaltem Wasser einweichen, bis sie ihr Volumen verdoppelt haben. Bei heissem Wetter Wasser öfter wechseln, um zu verhindern, dass die Erbsen gären. Lassen Sie die Erbsen abtropfen und kochen Sie sie, bis sie gerade weich sind. Erbsen wieder abtropfen lassen und so gut wie möglich abtrocknen. Anschliessend noch warm grob zerdrücken. Restliche Zutaten hinzufügen. Darauf achten, dass das Soyaeiweiss vor dem Servieren weich ist.

3. Linsen und Soya
Eiweiss: 28,9%, Fett: 8,2%

Für 2 Tage:
3½ Tassen (695g) ungekochte Linsen (ergibt gekocht 10¼ Tassen (2025g) )
2½ EL (24g) Hefepulver
¼ Tassen (50g) Öl
Heranwachsende Hunde:
5 TL (30g) Vegedog™
2 TL (6g) Salz oder
2¼ EL (38g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
1 EL (17g) Vegedog™
1/3 TL (1g) Salz oder
½ EL (6g) Soyasauce
Je nach Geschmack: Gewürze (Knoblauchpulver, etc.) beifügen.

Linsen 2 Stunden einweichen, in frischem Wasser bedeckt kochen bis sie gerade
weich sind. Linsen abtropfen lassen und mit den anderen Zutaten vermischen.

4. Hafer und Soya
Eiweiss: 24,2%, Fett: 13,8%

Für 3 Tage:
81/3 Tassen (700g) Haferflocken (ergibt gekocht 18½ Tassen (4335g) )
2 Tassen (240g) Soyaeiweiss oder
3 Tassen (735g) festen Tofu
1 EL (9g) Hefepulver
Heranwachsende Hunde:
2¼ EL (42g) Vegedog™
1 EL (9g) Salz oder
4 EL (57g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
5 EL (30g) Vegedog™
½ TL (1½g) Salz oder
2 TL (9g) Soyasauce
Je nach Geschmack: Gewürze (Knoblauchpulver, etc.) beifügen.

5. Reis und Soya
Eiweiss: 26,3%, Fett: 10,0%

Für 3 Tage:
2½ Tassen (470g) ungekochten Parboiled-Reis (ergibt gekocht 83/4 Tassen (1540g) )
3 Tassen (135g) Soyaeiweiss oder
5 Tassen (1245g) festen Tofu
¼ Tassen (45g) Hefepulver
3/8 Tassen (90g) Öl
Heranwachsende Hunde:
21/3 EL (44g) Vegedog™
1 EL (8g) Salz oder
¼ Tassen (54g) Soyasauce
Erwachsene Hunde:
1½ EL (27g) Vegedog™
½ TL (1½g) Salz oder
2 TL (9g) Soyasauce
Je nach Geschmack: Gewürze (Knoblauchpulver, etc.) beifügen.
Zuletzt geändert von Knox am 1. Dezember 2006, 02:58, insgesamt 1-mal geändert.
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#2 Beitragvon DJ Zündapp » 1. Dezember 2006, 04:21

also hunde vegetarisch zu ernähren halte ich für absolut bekloppt! hunde sind etwas ganz anderes als menschen, und wenn man damit nicht klarkommt, dass der hund fleisch isst, dann soll man sich bitte keinen hund anschaffen.

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#3 Beitragvon CaughtInACrack » 1. Dezember 2006, 14:43

naja.. bei hunden soll das gar nicht so ukompliziert udn schwierig sein, da das auch keine reinen fleischfresser sind. die haben damit eigentlichn keine probleme, wenn mans richtig macht..

schwierig wirds eher bei katzen.. die brauchen fleisch nunmal
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#4 Beitragvon DJ Zündapp » 1. Dezember 2006, 15:17

wenn man sich das gebiss der hunde anschaut, ist dort ein deutlicher unterschied zum allesfresser gebiss des menschens zu erkennen! hunde sind eher fleisch- und aasfresser als gemüsefresser, also sollte man die hunde auch so bleiben lassen wie sie sind...

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#5 Beitragvon Hellvis » 1. Dezember 2006, 16:59

wenn es beim Hund keine Mangelerscheinungen oder Kreislaufprobleme gibt warum sollte man dann einen Hund nicht vegetarisch ernähren?
Wenn der Hund davon körperliche Probleme bekommt natürlich nicht.

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#6 Beitragvon fubar » 1. Dezember 2006, 17:08

wenn ich ein tier, das sich in freier wildbahn fast ausschließlich von fleisch ernährt, vegetarisch ernähre, kann ich dann noch sagen ich halte es artgerecht?

zudem, wenn ich kein fleischfressendes tier will, sollte ich mir mir halt auch keins anschaffen!
Zuletzt geändert von fubar am 1. Dezember 2006, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vegedog

#7 Beitragvon Hellvis » 1. Dezember 2006, 20:29

fubar schrieb am 01.12.2006 13:38
wenn ich ein tier, das sich in freier wildbahn fast ausschließlich von fleisch ernährt, vegetarisch ernähre, kann ich dann noch sagen ich halte es artgerecht?


Ich denke Artgerecht ist eine Haltung wenn sie nicht Gesundheitsschädlich (mangelerscheinungen etc) für das Tier ist und es alles bekommt um psychisch glücklich (also auslauf, soziale Kontakte, nette besitzer etc) zu sein.

Ich weiß nicht ob vegetarische ernährung für einen Hund gesundheitsschädlich ist. Wenn ja dann kann man ihn nicht vegetarisch ernähren.
Wenn es nicht gesundheitsschädlich ist dann ist die Frage ob ein Hund ohne Fleisch Glücklich werden kann. Wenn ich mir hier das Hundetrockenfutter ansehe, dann glaube ich nicht, dass ein Hund dies als Fleisch empfindet und auch nicht dass es wie Fleisch schmeckt. Somit wird es dem Hund wohl vom Geschmack her egal sein ob es Vegetarisch oder Fleischlich ist.
Wenn man meint ein Hund braucht Fleisch zum Glücklich sein, der sollte dann sein Tier auch immer nur mit richtigen Fleisch vom schlachter Füttern und nicht Trockenfutter oder Gelatine Kram. Dies tut doch aber wirklich kaum jemand und der Hund scheint trotzdem glücklich zu sein.
Die Frage ist doch also eigentlich nur ob es Gesundheitsschädlich ist einen Hund Vegetarisch zu ernähren.

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#8 Beitragvon CaughtInACrack » 2. Dezember 2006, 00:53

Vegetarische Ernährung von Haustieren
Einige Vegetarier und Veganer ernähren auch ihre Hunde und Katzen rein pflanzlich. Hunde sind im biologischen Sinn Allesfresser und können dauerhaft von pflanzlicher Nahrung leben. Wenn nicht auf fertige Tiernahrung zurückgegriffen wird, erfordert dies jedoch in jedem Fall eine gute Planung und viel Sachverstand.

Katzen gehören jedoch zu den Fleischfressern. Die vegetarische oder auch vegane Ernährung von Katzen ist dennoch möglich, jedoch muss die Nahrung mit einer Reihe von teilweise künstlichen Nahrungsergänzungsstoffen angereichert sein, um ein Defizit auszugleichen, ansonsten drohen schwere gesundheitliche Schäden. Hierfür stehen neben Fertigfutter auch komplette, einfach anzuwendende Supplementmischungen zur eigenen Nahrungszubereitung zur Verfügung. Bei diesen Supplementen handelt es sich um die gleichen Stoffe, die meist auch fleischhaltigem Fertigkatzenfutter zugesetzt werden, zum Beispiel Taurin.




sagt uns wikipedia

auf der seite wird übrigenz auch der menschliche körperbau mit fleisch und pflanzenfressern verglichen
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#9 Beitragvon CaughtInACrack » 2. Dezember 2006, 00:54

fubar schrieb am 01.12.2006 13:38
wenn ich ein tier, das sich in freier wildbahn fast ausschließlich von fleisch ernährt, vegetarisch ernähre, kann ich dann noch sagen ich halte es artgerecht?


ein pudel im urwald... interessante vorstellung Bild
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Re: Vegedog

#10 Beitragvon fubar » 2. Dezember 2006, 01:10

dosi schrieb am 01.12.2006 21:24
fubar schrieb am 01.12.2006 13:38
wenn ich ein tier, das sich in freier wildbahn fast ausschließlich von fleisch ernährt, vegetarisch ernähre, kann ich dann noch sagen ich halte es artgerecht?


ein pudel im urwald... interessante vorstellung Bild

freie wildbahn == urwald? Bild
aber stimmt, die urwald ziegen und die regenwald steinböcke sind ja weltbekannt o_O

edit:
ich habe auch in australien tiere in freier wildbahn nur in queensland im regenwald gesehen, vor allem kamele, rinder und kängerus. auch die killer-rabbits findet man nur dort.

edit2:
und hunde rennen jedem ball nach, weil sie es für flüchtenden kohlrabi halten. und stöckchen sind auch nur wehrhaft möhren ^^
Zuletzt geändert von fubar am 2. Dezember 2006, 01:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vegedog

#11 Beitragvon CaughtInACrack » 2. Dezember 2006, 01:32

ich wollte damit einfach nur ausdrücken, dass unsre heutigen haushunde, trotz der vielen ähnlichkeiten die sie natürlich noch haben einfach keine wildtiere sind

wie auch immer.. ich find nichts schlimmes daran seinen hund vegetarisch zu ernähren, wenn ihm das nichts tut..

aber mir stellt sich einfach die frage.. warum überhaupt.. wenn meinen hund es nunmal nichts ausmacht auf toten tier rumzukauen.. geb ich ihm auch was (aufpassen WAS man kauft kann ma ja schließlich auch bei hundefutter).. ich will ja nu auch nich gleich jeden zum vegetarier oder veganer umerziehen

P.S.: allerdings könnt ich mir vorstellen dass durchfall dann weniger stinkt Bild

P.P.S.: achja. ratten sind auch allesfresser.. und wie viele geben denen fleisch?
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Re: Vegedog

#12 Beitragvon fubar » 2. Dezember 2006, 01:53

dosi schrieb am 01.12.2006 22:02
P.P.S.: achja. ratten sind auch allesfresser.. und wie viele geben denen fleisch?

sollte wohl auch klar sein weshalb das so ist und warum man ratten, die man als 'haustier' halten will, nicht mit fleisch füttern sollte. aber ihr seid ja die naturverbundenen tierexperten.
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Re: Vegedog

#13 Beitragvon Knox » 2. Dezember 2006, 02:05

ratten die fleisch bekommen werden bissig
Zuletzt geändert von Knox am 2. Dezember 2006, 02:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vegedog

#14 Beitragvon CaughtInACrack » 2. Dezember 2006, 04:55

ratten die fleisch kriegen, kriegen stinkende scheiße.. das wars..

das ganze wurd im rattenforum auch diskutiert.. schon oft genug..

meine kriegen kein fleisch und der eine hat meine hand ganz toll getackert.. andre, die fleisch kriegen, mit denen kann man alles machen.. nur >ein< beispiel


egal, zurück zu den hunden
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Re: Vegedog

#15 Beitragvon fubar » 2. Dezember 2006, 15:57

dosi schrieb am 01.12.2006 22:02
P.P.S.: achja. ratten sind auch allesfresser.. und wie viele geben denen fleisch?

dosi schrieb am 02.12.2006 01:25
egal, zurück zu den hunden

hunde sind aber keine allesfresser sonder beutetierfresser (carnivore oder faunivore), nur mal so am rande bemerkt, da dein vergleich mit ratten ein wenig hinkt.

aber du kannst mit deinem prinzipiel hund machen was du willst (wenn du das auch anderen zugestehst), du solltest dich halt nur fragen, ob du deinem hund etwas aufgrund deiner eigenen idiologie aufzwingen willst, daß er von natur aus nicht ist.
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