"ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

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CaughtInACrack
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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#31 Beitragvon CaughtInACrack » 27. März 2006, 03:55

UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:20
dosi schrieb am 26.03.2006 23:09
Knox schrieb am 26.03.2006 22:55
wau wau ich zieh als hund zu dosi und darf den park vollkacken


die grünflächen, die ich mein werden eigentlich von jedem als hundefläche anerkannt..
da darfste dann auch hinkacken LoL

da hab ich mal auf dem campingplatz was mitgemacht. da hat einer seinen hund einfach überall hischeißen lassen, und wenn man ihm gesagt hat er soll's wegmachen oder in den wald gehen, hat er nur gemotzt und nix gemacht.
dann ham wir mal die scheiße seines hundes vom tag nachts auf ner zeitung genau vor seiner wohnwagentür deponiert. und er ist morgens natürlich voll reingetreten. der is mit seinem hund ab dann zum scheißen immer ganz brav in den wald gegangen ^^


LoL find ich gut xD
(menschen die zu doof sind ihrn hunden ma beizubringen an den rand zu gehn an nen baum.. lieb ich ja -.-)
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"Wenn die Gegenwart wüsste,
dass sie in der Zukunft zur verfälschten Vergangenheit wird,
würde sie sich wehren?"

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#32 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 03:57

UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:22
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:12
UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 22:57
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 22:48
genau das is der punkt , mein lieber! für ALLE! ihr nichthundebesitzer habt auch nicht das recht den platz nur für euch zu beanspruchen!
wenn dich mein hund stört, dann beweg doch deinen arsch woandershin!

bitte? du kommst mit nem hund und bist der meinung die anderen sollen gehen?
sollen die anderen auch noch die hundescheiße die alle paar meter rumliegt wegräumen?
und wenn du deinen hund an die leine nimmst sagt auch keiner was. aber freilaufende hunde belästigen ANDERE!
denk mal drüber nach, wer wem was aufzwängen will. deine argumentation ist aber typisch für hundebesitzer.


ich komm mit nem hund, du mit deinem fahrrad oder was auch immer. ich sag, wenn's dich stört, geh doch! ganz einfach! mich stört schliesslich nicht, dass du mit dem rad unterwegs bist! die scheisse meines hundes mach ich weg! also hör mir bloss auf mit diesem argument! mein freilaufender hund belästigt dich? womit? wenn er doch an dir nur vorbeigeht? was kann ich dafür, wenn du dir vor schiss in die hose machst, wenn n hund an dir vorbei geht.

du wiedersprichst dir nun aber, auf einmal geht dein hund an allen menschen nur noch vorbei, hast du ihm seine neugier und seinen spieltrieb jetzt ganz genommen?
und zu deimen letzten satz: hast du einen großen hund um dich groß und stark zu fühlen oder warum meinst du leute haben angst vor hunden?


ich hab ihn erzogen, ganz einfach!
hab ich doch oben erklärt! mein hund fällt weder leute an, noch beschnüffelt er sie, noch springt er an ihnen hoch, noch interessiert er sich überhaupt für die grauen gestalten, die an ihm vorbeigehen. is ja och jeden tag das selbe, wa?! und das der ein oder andere mal n bisserl komisch riecht, haut den auch nicht mehr vom hocker, is ja schon n bisserl älter geworden jetzt! und was seine neugierde betrifft > ich geb ihm raum seine neugier anders zu befriedigen und fördere sie sogar Bild
sorry, aber leutz die so'ne welle machen, wenn n hund nur an ihnen vorbeigeht, haben doch n fettes problem am arsch!

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#33 Beitragvon CaughtInACrack » 27. März 2006, 04:01

ich glaub der unixpunk bezieht sich da eher auf die, die einen anspringen usw oder?
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"Wenn die Gegenwart wüsste,
dass sie in der Zukunft zur verfälschten Vergangenheit wird,
würde sie sich wehren?"

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#34 Beitragvon UNiXPunK » 27. März 2006, 04:02

thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:27
ich hab ihn erzogen, ganz einfach!
hab ich doch oben erklärt! mein hund fällt weder leute an, noch beschnüffelt er sie, noch springt er an ihnen hoch, noch interessiert er sich überhaupt für die grauen gestalten, die an ihm vorbeigehen. is ja och jeden tag das selbe, wa?! und das der ein oder andere mal n bisserl komisch riecht, haut den auch nicht mehr vom hocker, is ja schon n bisserl älter geworden jetzt! und was seine neugierde betrifft > ich geb ihm raum seine neugier anders zu befriedigen und fördere sie sogar Bild
sorry, aber leutz die so'ne welle machen, wenn n hund nur an ihnen vorbeigeht, haben doch n fettes problem am arsch!

so lange hunde einfach an einem vorbeigehen und die scheiße weggemacht wird hat keiner ein problem mit hunden. nur ist das bei den wenigsten der fall.
und meine liebe, laß deine hobbypsychologie einfach stecken.
Zuletzt geändert von UNiXPunK am 27. März 2006, 04:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#35 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 04:05

UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:32
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:27
ich hab ihn erzogen, ganz einfach!
hab ich doch oben erklärt! mein hund fällt weder leute an, noch beschnüffelt er sie, noch springt er an ihnen hoch, noch interessiert er sich überhaupt für die grauen gestalten, die an ihm vorbeigehen. is ja och jeden tag das selbe, wa?! und das der ein oder andere mal n bisserl komisch riecht, haut den auch nicht mehr vom hocker, is ja schon n bisserl älter geworden jetzt! und was seine neugierde betrifft > ich geb ihm raum seine neugier anders zu befriedigen und fördere sie sogar Bild
sorry, aber leutz die so'ne welle machen, wenn n hund nur an ihnen vorbeigeht, haben doch n fettes problem am arsch!

so lange hunde einfach an einem vorbeigehen und die scheiße weggemacht wird hat keiner ein problem mit hunden. nur ist das bei den wenigsten der fall.
und meine liebe, laß deine hobbypsychologie einfach stecken.


du hast von belästigung gesprochen, wenn hunde im park frei laufen! haste mich gefragt, ob er springt? haste mich gefragt, ob ich die scheisse wegmache? haste nicht! das sagt doch wohl schonmal ne menge!

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#36 Beitragvon UNiXPunK » 27. März 2006, 04:07

thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:35
UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:32
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:27
ich hab ihn erzogen, ganz einfach!
hab ich doch oben erklärt! mein hund fällt weder leute an, noch beschnüffelt er sie, noch springt er an ihnen hoch, noch interessiert er sich überhaupt für die grauen gestalten, die an ihm vorbeigehen. is ja och jeden tag das selbe, wa?! und das der ein oder andere mal n bisserl komisch riecht, haut den auch nicht mehr vom hocker, is ja schon n bisserl älter geworden jetzt! und was seine neugierde betrifft > ich geb ihm raum seine neugier anders zu befriedigen und fördere sie sogar Bild
sorry, aber leutz die so'ne welle machen, wenn n hund nur an ihnen vorbeigeht, haben doch n fettes problem am arsch!

so lange hunde einfach an einem vorbeigehen und die scheiße weggemacht wird hat keiner ein problem mit hunden. nur ist das bei den wenigsten der fall.
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du hast von belästigung gesprochen, wenn hunde im park frei laufen! haste mich gefragt, ob er springt? haste mich gefragt, ob ich die scheisse wegmache? haste nicht! das sagt doch wohl schonmal ne menge!


wir sprechen auch von freilaufenden hunden im park allgemein und nicht nur von deinem hund, aber da für dich sich wohl alles um dich und deinen hund dreht, wollen wir mal nicht davon sprechen, was das aussagt.

Guest

Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#37 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 04:52

UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:37
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:35
UNiXPunK schrieb am 26.03.2006 23:32
thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 23:27
ich hab ihn erzogen, ganz einfach!
hab ich doch oben erklärt! mein hund fällt weder leute an, noch beschnüffelt er sie, noch springt er an ihnen hoch, noch interessiert er sich überhaupt für die grauen gestalten, die an ihm vorbeigehen. is ja och jeden tag das selbe, wa?! und das der ein oder andere mal n bisserl komisch riecht, haut den auch nicht mehr vom hocker, is ja schon n bisserl älter geworden jetzt! und was seine neugierde betrifft > ich geb ihm raum seine neugier anders zu befriedigen und fördere sie sogar Bild
sorry, aber leutz die so'ne welle machen, wenn n hund nur an ihnen vorbeigeht, haben doch n fettes problem am arsch!

so lange hunde einfach an einem vorbeigehen und die scheiße weggemacht wird hat keiner ein problem mit hunden. nur ist das bei den wenigsten der fall.
und meine liebe, laß deine hobbypsychologie einfach stecken.


du hast von belästigung gesprochen, wenn hunde im park frei laufen! haste mich gefragt, ob er springt? haste mich gefragt, ob ich die scheisse wegmache? haste nicht! das sagt doch wohl schonmal ne menge!


wir sprechen auch von freilaufenden hunden im park allgemein und nicht nur von deinem hund, aber da für dich sich wohl alles um dich und deinen hund dreht, wollen wir mal nicht davon sprechen, was das aussagt.


natürlich reden wir von allen hunden im park. die mehrzahl der hundebesitzer die ich kenne achten drauf, dass andere nicht belästigt werden und machen die scheisse ihres hundes weg. wieviel fälle haste denn schon mitbekommen, wo es anders was ( ich red jetzt von der belästigung und nicht von der scheisse ) ? 10 in fünf jahren? und das in ner stadt mit hunderten von hunden in einem bezirk?

ihr hundehasser wisst doch gar nicht wie die hunde drauf sind, aber immer schön die welle machen > sind ja alle gleich die viechers. ich könnt kotzen bei so'ner einstellung!

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#38 Beitragvon UNiXPunK » 27. März 2006, 05:02

thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 00:22
ihr hundehasser wisst doch gar nicht wie die hunde drauf sind, aber immer schön die welle machen > sind ja alle gleich die viechers.

du nutzt also in einem satz eine verallgemeinerung um gegen eine verallgemeinerung zu protestieren? sehr clever Bild
und wer sagt, daß ich hunde hasse? ich habe eher probleme mit hundehaltern o_O

thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 00:22
ich könnt kotzen bei so'ner einstellung!

tu dir keinen zwang an, viel spaß

Guest

Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#39 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 05:13

du nutzt also in einem satz eine verallgemeinerung um gegen eine verallgemeinerung zu protestieren? sehr clever Bild


lol... wo du recht hast, haste recht! kommt scheisse rein mit so vielen ( oder wenigen) in einen topf geworfen zu werden, wa?! *fg*

zu 2. das tu ich doch schon die ganze zeit, nicht mitbekommen?


ps. du bist mir noch ne antwort schuldig über die anzahl der belästigungen, die du mitbekommen hast! Bild
Zuletzt geändert von Guest am 27. März 2006, 05:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#40 Beitragvon UNiXPunK » 27. März 2006, 05:47

thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 00:43
du nutzt also in einem satz eine verallgemeinerung um gegen eine verallgemeinerung zu protestieren? sehr clever Bild


lol... wo du recht hast, haste recht! kommt scheisse rein mit so vielen ( oder wenigen) in einen topf geworfen zu werden, wa?! *fg*

Bild
thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 00:43
zu 2. das tu ich doch schon die ganze zeit, nicht mitbekommen?

Bild
thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 00:43
ps. du bist mir noch ne antwort schuldig über die anzahl der belästigungen, die du mitbekommen hast! Bild

einfache statistik aufgrund meiner beobachtungen:
von 10 hunden sind
2 schlecht bis gar nicht erzogen
2 gut erzogen, weil sie glück mit dem halter hatten
2 arme schweine weil sie mit dem herrchen ne arschkarte gezogen haben und dementsprechend gestört
der rest hat gedankenlose halter und bei einigen ist es reines glück, das sie sich dennoch zu benehmen wissen, bei anderen ist der halter einfach nur überfordert, was man auch im verhalten des hundes merkt.

wie gesagt, ich habe nichts gegen hunde, sondern eher ein problem mit den haltern (und deren verhalten zieht leider den hund in mitleidenschaft).

zudem haben die meißten hundehalter die gleichen macken:
- sie bringen ihre hunde immer und überall mit hin. ach du hast ne katze, sperr sie halt weg (nein mach ich nicht, und fast kein hund ist ohne blutende schnauze wieder gegangen, pitbull eingeschlossen^^). auch der hat ne hundeallergie, da komm ich das nächste mal doch wieder mit hund zu dem nach hause). (nein, laßt euere hunde zu hause)
- sie meinen alle müssen sich über ihre hunde freuen (nein, ich freue mich nicht über jeden hund)
- sie meinen, die anderen sind dran mit gehen, wenn sie hunde nicht haben wollen (nein, ihr seid am drücker)
- sie meinen alle sind an den hundegeschichten interresiert (nein, genausowenig wie geschichten über die kinder)
- sie meinen alle müssen auf ihren hund rücksicht nehem (nein, laßt ihn zu hause)
- sie meinen ihr hund steht über allen anderen menschen/lebewesen in ihrer umgebung (nein, und wenn der hund ein anderes tier anfällt oder nen menschen angreift und der halter ne totale niete in sachen hundeführung ist, dann mach ich mich gegenüber dem hund in sekunden zum rudelführer. ich gebe zu, das ist für den hund dann nicht lustig und er kann eigentlich auch nix dafür :[.)

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Tommy
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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#41 Beitragvon Tommy » 27. März 2006, 13:40

thrashin e-dur schrieb am 26.03.2006 21:20
Tommy schrieb am 26.03.2006 16:34
Einen größeren Hund wie Boxer oder Schäferhund in 'ner winzigen Stadtwohnung zu halten, finde ich wesentlich schlimmer als in 'nem ordentlichen Zwinger.


hallo? das kann nich dein ernst sein! ne wohnung is immer noch was grösser als diese 1X1meterboxen!

Was du da beschreibst ist kein Zwinger sondern eine Hundebox. Unter Zwinger verstehe ich ein umzäuntes Gelände, in dem der Hund auch etwas rumlaufen kann, ich sach mal mindestens 5 x 8 m oder so. Es gibt übrigens auch eine Vorschrift für Zwinger (ja, der Deutsche muß ja alles regeln), die sieht so aus:

In Deutschland gibt es eine Tierschutz-Hundeverordnung. Dort ist in § 6 zur Zwingerhaltung folgendes geregelt:

In einem Zwinger muss dem Hund entsprechend seiner Widerristhöhe folgende uneingeschränkt benutzbare Bodenfläche zur Verfügung stehen, wobei die Länge jeder Seite mindestens der doppelten Körperlänge des Hundes entsprechen muss und keine Seite kürzer als zwei Meter sein darf:
Widerristhöhe bis 50 cm --> Bodenfläche mindestens 6 m²
Widerristhöhe von 50 bis 65 cm --> Fläche mindestens 8 m²
Widerristhöhe über 65 cm --> Fläche mindestens 10 m²
Für jeden weiteren Hund, der in demselben Zwinger gehalten wird, ist zusätzlich die Hälfte der für einen Hund angegebenen Bodenfläche vorgeschrieben.
Abweichend von den obenstehenden Anforderungen gilt:
Hunde die sich regelmäßig (5 Tage pro Woche den überwiegenden Teil des Tages) außerhalb des Zwinger aufhalten, benötigen eine uneingeschränkt benutzbare Zwingerfläche von mindestens 6m². Da die Hundehütte selbst von der Grundfläche abgezogen wird, empfehlen Hersteller eine Zwingergröße von mindestens 8m².

Das Mindestmaß wäre mir allerdings immer noch zu klein.
Bild
Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Lamm abstimmen, was es zum Abendessen geben soll. (Marvin Simkin)

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#42 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 14:48

UNiXPunK schrieb am 27.03.2006 01:17

einfache statistik aufgrund meiner beobachtungen:
von 10 hunden sind
2 schlecht bis gar nicht erzogen
2 gut erzogen, weil sie glück mit dem halter hatten
2 arme schweine weil sie mit dem herrchen ne arschkarte gezogen haben und dementsprechend gestört
der rest hat gedankenlose halter und bei einigen ist es reines glück, das sie sich dennoch zu benehmen wissen, bei anderen ist der halter einfach nur überfordert, was man auch im verhalten des hundes merkt.

wie gesagt, ich habe nichts gegen hunde, sondern eher ein problem mit den haltern (und deren verhalten zieht leider den hund in mitleidenschaft).

zudem haben die meißten hundehalter die gleichen macken:
- sie bringen ihre hunde immer und überall mit hin. ach du hast ne katze, sperr sie halt weg (nein mach ich nicht, und fast kein hund ist ohne blutende schnauze wieder gegangen, pitbull eingeschlossen^^). auch der hat ne hundeallergie, da komm ich das nächste mal doch wieder mit hund zu dem nach hause). (nein, laßt euere hunde zu hause)
- sie meinen alle müssen sich über ihre hunde freuen (nein, ich freue mich nicht über jeden hund)
- sie meinen, die anderen sind dran mit gehen, wenn sie hunde nicht haben wollen (nein, ihr seid am drücker)
- sie meinen alle sind an den hundegeschichten interresiert (nein, genausowenig wie geschichten über die kinder)
- sie meinen alle müssen auf ihren hund rücksicht nehem (nein, laßt ihn zu hause)
- sie meinen ihr hund steht über allen anderen menschen/lebewesen in ihrer umgebung (nein, und wenn der hund ein anderes tier anfällt oder nen menschen angreift und der halter ne totale niete in sachen hundeführung ist, dann mach ich mich gegenüber dem hund in sekunden zum rudelführer. ich gebe zu, das ist für den hund dann nicht lustig und er kann eigentlich auch nix dafür :[.)


ne antwort ist das ja nu nicht wirklich ... :-/
1. möchte ich dich mal fragen, wie du als nichthundebesitzer beurteilen kannst, wann ein hund richtig erzogen ist und wann nicht. ich will jetzt mal nicht hoffen, dass du da deine eigene einstellung als mass nimmst!
2. mache ich dich drauf aufmersam, dass du auch alle hundebesitzer in einen topf wirfst.
3. wollte ich einfach von dir ne zahl hören, wieviele belästigungen du jetzt schon mitbekommen hast real.

so wie es aussieht, hast du weder ahnung von hunden noch hundeerziehung. ok, kann man ja auch nicht erwarten bei einem nichthundebesitzer!

aber ....was ich erwarten kann ist, den raum anderer zu respektieren. jetzt kommst du mir natürlich damit, dass ich deinen raum einschränken würde dadurch das ich meinen hund bei mir habe und ihn überall hin mitnehmen muss. nein, das tu ich nicht! dir steht raum zu, klar, aber genauso auch mir und meinem hund! in der stadt gibt es wenig raum und man stösst überall an die grenzen des anderen, ob nu mit hund oder ohne. der eine fühlt sich gestört durch die mucke, die du hörst, der andere durch deinen wagen den du falsch parkst, der dritte durch deinen etwas lauten gesang, während des gehens, der vierte dadurch das du im park radfährst usw. usw.
was ich gerne zu sagen pflege, wenn mich jemand so doof anquatscht auf irgendwas < "leutz, warum wohnt ihr in der stadt?!" es ist normal in der stadt, dass es zu überschneidungen der grenzen kommt und jemand was macht, was einem nicht passt. stadt bedeutet lärm. stadt bedeutet chaos. stadt bedeutet wenig raum. was wollt ihr hier?
so ne einstellung fördert nur das aggressionspotenzial. als wenn wir nicht schon genug davon hätten!
ich persönlich hab für mich und den hund einen kompromiss gefunden.
1.ich habe einen hund, ja, und den nehm ich auch überall hin mit, wenn ich mag ( manche orte sind sowieso nix für ihn zb. kneipe).
2.wenn ich leute besuche frage ich, ob es ok ist den hund mitzubringen, wenn da einer ne allergie hat, geht man drauf ein. wenn es dort ne katze gibt, ok, mein hund kommt mit katzen klar und lässt sie in ruhe. wenn die katze den angreifen würde, bliebe er zuhause, fertig!
3. ich mein nicht jeder müsse sich über meinen hund freuen, aber es tun viele (erfahrungswerte).
4. auf meinen hund rücksichtnehmen? klar, genau wie ich auf dich rücksichtnehmen sollte oder du auf mich, alles ne sache des respekts. und wie du siehst respektiere ich deine sorge bezüglich der hunde und erziehe meinen hund so, dass du kene angst haben musst. das gleiche fordere ich auch von dir. man rennt nicht schreiend in gegenwart eines hundes und hält ihm auch keine wurst vor die nase, man betatscht ihn nicht im vorbeigehen und starrt ihn auch nicht an. das wäre zum bespiel rücksicht dem hund gegenüber! hätteste nicht gedacht, was?!
die frage ist, wer von uns beiden versucht hier dem anderen was aufzudrücken? ich, wo ich deine sorge respektiere und meinen hund dementsprechend erziehe, dass er dich nicht belästigt oder du, der mir versucht vorschriften zu machen, wo ich meinen hund mit hinnehmen darf und wie er sich dort zu verhalten hätte?
5. zeig dich einmal gewalttätig meinem hund gegenüber und es setzt was!
hundehalter sind durchaus in der lage, probs mit ihren hunden selbst zu klären, dass geht dich weder was an, noch musste da eingreifen ( ok, bei nem beissvorfall natürlich schon, aber da bist du als nichkundiger echt nicht die richtige person für n eingriff. da sollte man ahnung haben, sonst wird's für alle beteiligten noch gefährlicher).

weisste was mich an der ganzen sache extrem freut? dadurch das ich meinen hund erzogen habe, hab ich mittlerweile ruhe vor solchen idioten wie dir. du dagegen wirst wahrscheinlich dein ganzes leben mit nem hals rumrennen und mit dem frust, dass du nix ändern kannst und leute dich einfach ignorieren!

kleiner tipp > misch dich nicht in kram, der dich nix angeht und such dir ne frau oder fummel n bisserl! das beruhigt die nerven!

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#43 Beitragvon Caitiff » 27. März 2006, 19:28

thrashin e-dur schrieb am 27.03.2006 10:18
so wie es aussieht, hast du weder ahnung von hunden noch hundeerziehung. ok, kann man ja auch nicht erwarten bei einem nichthundebesitzer!


jetzt hör doch mal auf die Welt in Hundebesitzer und Nichthundebesitzer aufzuteilen...
Auch Leute ohne Hunde sind Menschen, und teilweise verdammt nette.


Und wie ist das mit der Rücksicht: Selbst ein wohlerzogener Hund kann einem Menschen der z.B. eine Phobie hat sehr viel Angst machen, auch ohne dass er ihn anspringt etc.
Kenne einen extremen Hundephobiker, für den ist schon ein angeleinter Hund die Hölle.
Stell dir vor da läuft neben dir etwas vorbei, was für dich eine deiner größten Ängste verkörpert aufgrund deiner bisherigen Erfahrungen etc...
würdest du dann immer noch schreiben: "Ja, das ist ja keine Einschränkung" ?

Und nach wie vor find ich einfach nit dass eine Stadt, voller Lärm, Hektik und Chaos eine gute Umgebung für ein so sensibles, sinnesstarkes Tier wie einen Hund darstellt.
Es mag zwar für einen Hund eine Gewöhnungssache sein, aber ein natürlicheres Leben finde ich einfach besser
I ain't like you! And I don't want your love - and I don't need your respect -
I just can't hate enough - well I got no tears of regret!!!

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#44 Beitragvon NichtTherapiebar » 27. März 2006, 19:36

also ich denke nicht das e-dur da jetzt die ganze welt auf geteilt hat in hundebesitzer und nicht hundebesitzer finde es auch nicht inordnung wenn man keine erfahrung mit hunden hat un noch nie gamcht hat und trozdem drüber urteilt bloß weil man jetzt schon en paar hunde gesehen hat....man weiß ja auch nie wie die stimmung an dem tag war zwischen mensch und hund an dem tag....ich dneke man kann sich erst darein verstezen wenn man mal wirklich am stück 4-5 monat mit nem hund zu tun hat und mit seinem halter
LULULULULULULU oda so! Bild

Bei uns saht mer DEPP

Don't know what I want, but I know how to get it.

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Re: "ohren umdrehen" als erziehungsmethode bei hunden

#45 Beitragvon Guest » 27. März 2006, 19:41

es gibt hier leute, die angst vor autos haben, lassen deswegen alle ihr auto stehen? oder menschen die angst vor anderen menschen haben, soltte man deshalb n plan erstellen, wer wann auf die strasse darf?
angst is kein argument! wenn man so ängstlich is, is der weg nicht leuten zu verbieten mit ihren hunden in parks unterwegs zu sein, sondern ne therapie!

und zu deinem hunde sollten nicht in die stadt :
ein ganz wichtiger punkt in der hundeerziehung ist DEM HUND seine angst zu nehmen. angst macht ihn unberechenbar und unkontrollierbar. was meinste aus welcher motivation heraus viele beissvorfälle stattfinden?

je mehr sachen der hund kennt umso besser, dann bleibt er nämlich völlig locker in stressigen situationen. deswegen halte ich die stadt mit ihrem lärmpegel, den menschenmassen, u-bahnen, autos, den vielen anderen hunden für n gutes trainingsfeld.

ps. ich teile die welt nicht auf in hundebesitzer und nicht hundebesitzer! ich bin lediglich auf die denke vom unix eingestiegen!
Zuletzt geändert von Guest am 27. März 2006, 19:42, insgesamt 1-mal geändert.


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