Das leben auf der straße

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Kallle
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Re: Das leben auf der straße

#136 Beitragvon Kallle » 25. Februar 2006, 21:23

dem kann ich mich nur anschließen...
ZUCKER ist ein weißer Stoff, der dem Kaffee einen schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun...

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Re: Das leben auf der straße

#137 Beitragvon Guest » 25. Februar 2006, 21:35

UNiXPunK schrieb am 25.02.2006 17:35
solange menschen andere nach ihrer herkunft oder der herkunft ihrer vorfahren kategorisieren kann eine integration nicht funktionieren!

geb ich dir recht, möchte aber auch hinzufügen, dass eine integration auch nicht funktionieren kann, wenn beide seiten sich kulturell verschliessen.

et kann doch wohl echt nicht angehen, dass hier frauen von ihren brüdern erschossen werden, weil se nicht in ne zwangsheirat einwilligen zb.
Zuletzt geändert von Guest am 25. Februar 2006, 21:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Das leben auf der straße

#138 Beitragvon Kallle » 25. Februar 2006, 21:39

es geht auch nicht wenn z.B. nicht alle die gleiche Sprache sprechen, was aber meistens auch am verschließen, den anderen gegenüber liegt...
ZUCKER ist ein weißer Stoff, der dem Kaffee einen schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun...

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Re: Das leben auf der straße

#139 Beitragvon Kallle » 25. Februar 2006, 21:41

es gibt genug Menschen mit anderen Vorfahren oder Herkunft die sich weigern die sprache des Landes in dem sie lebe zu lernen oder zu sprechen. wenn ich in n anderes land gehe, lern ich doch als erstes die sprache, auch um missverständnisse auszuschließen...
ZUCKER ist ein weißer Stoff, der dem Kaffee einen schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun...

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Re: Das leben auf der straße

#140 Beitragvon Guest » 25. Februar 2006, 21:42

seh ich genauso.

ich mein, mir hätte letzten sommer im park beinahe einer meinen hund abgestochen, weil der "als unsauberes schwein" zu nah ( et war nicht näher als n meter ) an die kinder eines typen gekommen is. ich bin echt offen für alle möglichen kulturen, aber sowas geht doch echt zu weit...
Zuletzt geändert von Guest am 25. Februar 2006, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.

Caitiff
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Re: Das leben auf der straße

#141 Beitragvon Caitiff » 26. Februar 2006, 00:00

schon.
Ne Freundin von mir, die abends mit Kumpels in der Stadt war is auch von Türken/türkischstämmigen Deutschen tätlich angegriffen worden, und zwar komplett grundlos.
Ihre Leute und sie haben noch probiert zu deeskalieren, haben dafür auf's Maul gekriegt. Bild
[Freunde von den "Türken" haben das ganze mitbekommen und ihre Kumpels da weggeholt, sich entschuldigt - was ich ganz korrekt fand]

In der Integration is halt oft was schiefgelaufen, so mies ich das auch finden mag.
Und wenn man das äußert, hat das meiner Meinung nach nichts mit Rassismus zu tun, und auch nicht damit denen "vorzuwerfen" sie seien Türken (Türken als Beispiel, können natürlich auch Leute von woanders sein).
Ich hab einen saudischen Kumpel, ein anderer ist schwarz, eine hat Vorfahren aus Indien, eine aus Afghanistan, eine ist gläubige Muslima aus Tschetschenien.... who cares?
Die würd ich nie auf ihre Herkunft reduzieren, die entsprechen auch keinesfalls irgendwelchen Klischeebildern und sind super integriert, sprechen teils besser Deutsch als Leute die schon immer hier gelebt haben.Die meisten von ihnen haben die deutsche Staatsbürgerschaft, sind in meinen Augen ganz normale Deutsche, eben mit einem etwas anderen kulturellen Hintergrund, aber das ht noch nie Probleme gegeben. Rassismus liegt mir schon deshalb, und auch auf rational vernünftiger Ebene fern.

Trotzdem regen mich solche Übergriffe von "Türken" auf,ob hier geboren oder nicht - viele sehen sich in erster Linie als Türken, nicht als Deutsche (an sich kein Problem, ihre Sache), und es gibt genug die unser Werte- und Rechtssystem komplett verachten (das ist problematischer!).
Und solches Verhalten abzulehnen ist meiner Meinung nach kein Fehler und kein Rassismus!
Wenn man hierher kommt, ok, oftmals auch eine Bereicherung.
Aber dann einen bitte net anpöbeln weil man deutsch ist, oder weil frau kein Kopftuch trägt und sich net von Machos unterbuttern lässt.


wobei ich sagen muss, wenn ich schnelle Schritte hinter mir höre mach ich mich meist instinktiv abwehrbereit und dreh mich um - Paranoia hat auch Vorteile^^
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Re: Das leben auf der straße

#142 Beitragvon DJ Zündapp » 26. Februar 2006, 02:06

idioten gibts eben immer auf beiden seiten, jacke wie hose welcher nationalität man angehört. um das mal kurz zu verdeutlichen: ich bin mal von vier leuten überfallen worden und das war richtig multikulturell (ein deutscher, einer aus sri lanka, ein russlanddeutscher und ein araber) aber das erste was gefragt wurde war: waren das ausländer? dummerweise ist das hier bei uns leider öfter der fall, deshalb bildet sich bei den leuten immer ein vorurteil im hirn...

wie von diversen leuten gesagt wurde: leute verschließen sich gegenüber der integration, klar ist das auch der fall, aber wenn man sich mal überlegt wieso die integration nicht funktioniert, ist das doch ein entschieden geringer faktor für probleme. die leute werden sozusagen in wohngetthos gesteckt, da bildet sich doch eine ganz eigene gruppendynamik.

klar ist es auch nicht zu tolerieren, dass einer seine schwester umnietet, weil sie" schande" über die familie gebracht hat, aber da seh ich eher das religionsproblem...

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Re: Das leben auf der straße

#143 Beitragvon UNiXPunK » 26. Februar 2006, 02:22

richtig dj, und wenn man sich mal überlegt, was für einen geistigen dünnpfiff die katholische kirche von sich gibt, können die ach so tollen europäer mal getrost von ihrem hohen ross steigen und es in den stall bringen, sie werden es nicht mehr brauchen.
mal kurz zum islam: diese religion ist ca 700 jahre jünger als das hierzulande vorherrschende christentum. überlegen wir mal wie es hier um ca 1300 n.ch. war und wir sehen es war nicht einen deut besser. überlegen wir mal was dannach noch alles im namen diese tollen religion passierte und es kann einem schlecht werden. was dem islam fehlt ist mal ain luther, aber das wird noch ne weile dauern. und natürlich ist diese familienschande sache nicht zu dulden, so wie alle gewalt. aber ist das was in irland passiert besser?

und kurz zu kriminalität und ausländer: es wird viel mehr von der kriminalität von ausländern berichtet. oder sagt ihr immer dazu, das es kein ausländer war, wenn etwas passiert ist? nein, dann wird ne andere schublade aufgemacht. bei nicht deutsch/europäisch aussehenden und nicht weissen menschen, wird sofort nur das merkmal ausländer angbracht und nix anderes. daher entsteht auch das bild der kriminellen ausländer. aber das ist ja der sinn der medialen propaganda, schade das diese auch hier greift.

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Re: Das leben auf der straße

#144 Beitragvon Caitiff » 26. Februar 2006, 02:57

und das, obwohl die Kriminalitätsrate sich net mal von der gleichaltriger "Weißer/Deutscher" unterscheidet. Zumindest wenn man Verbrechen, die das Asylrecht betreffen und die ein Deutscher niemals begehen könnte rausnimmt. Und die, die von Touristen, bzw. Leuten die hier keinen längeren Aufenthalt haben begangen werden.
Hab mal ne Site gefunden die das ganz genau aufschlüsselt. Und das Ergebnis war (welche eine Überraschung genau gleich!

Ich persönlich hatte bisher mehr Ärger mit "Deutschen" als mit irgendeiner anderen Bevölkerungsgruppe. Wie schon gesagt wurde, Dummbatzen gibt es eben auf allen Seiten.
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Re: Das leben auf der straße

#145 Beitragvon DJ Zündapp » 26. Februar 2006, 04:30

UNiXPunK schrieb am 25.02.2006 22:52
richtig dj, und wenn man sich mal überlegt, was für einen geistigen dünnpfiff die katholische kirche von sich gibt, können die ach so tollen europäer mal getrost von ihrem hohen ross steigen und es in den stall bringen, sie werden es nicht mehr brauchen.
mal kurz zum islam: diese religion ist ca 700 jahre jünger als das hierzulande vorherrschende christentum. überlegen wir mal wie es hier um ca 1300 n.ch. war und wir sehen es war nicht einen deut besser. überlegen wir mal was dannach noch alles im namen diese tollen religion passierte und es kann einem schlecht werden. was dem islam fehlt ist mal ain luther, aber das wird noch ne weile dauern. und natürlich ist diese familienschande sache nicht zu dulden, so wie alle gewalt. aber ist das was in irland passiert besser?

und kurz zu kriminalität und ausländer: es wird viel mehr von der kriminalität von ausländern berichtet. oder sagt ihr immer dazu, das es kein ausländer war, wenn etwas passiert ist? nein, dann wird ne andere schublade aufgemacht. bei nicht deutsch/europäisch aussehenden und nicht weissen menschen, wird sofort nur das merkmal ausländer angbracht und nix anderes. daher entsteht auch das bild der kriminellen ausländer. aber das ist ja der sinn der medialen propaganda, schade das diese auch hier greift.


wieso, wo greift diese propaganda denn bei mir?


zu sagen der islam sei rückständig (bzw. unreformiert) -auch wenn du es nicht ganz so formuliert hast- weil er 700 jahre jünger ist, ist eine gewagte behauptung, das kann bei moslems zu erhitzten gemütern führen, aber ich finde der aspekt ist nicht ganz von der hand zu weisen. ich lehne für mich alle religionen ab...

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Re: Das leben auf der straße

#146 Beitragvon UNiXPunK » 26. Februar 2006, 04:40

DJ Zündapp schrieb am 26.02.2006 01:00
wieso, wo greift diese propaganda denn bei mir?

wo sagte ich, dass es bei dir greift? es war mehr auf die geschichten der vorredner bezogen, in denen auch nur das merkmal ausländer gennant wurde ('bin von nem türken...')

Guest

Re: Das leben auf der straße

#147 Beitragvon Guest » 26. Februar 2006, 04:46

DJ Zündapp schrieb am 25.02.2006 22:36
idioten gibts eben immer auf beiden seiten, jacke wie hose welcher nationalität man angehört. um das mal kurz zu verdeutlichen: ich bin mal von vier leuten überfallen worden und das war richtig multikulturell (ein deutscher, einer aus sri lanka, ein russlanddeutscher und ein araber) aber das erste was gefragt wurde war: waren das ausländer? dummerweise ist das hier bei uns leider öfter der fall, deshalb bildet sich bei den leuten immer ein vorurteil im hirn...


ich hab keine vorurteile ausländischen mitbürgern gegenüber und trotzdem ist mir klar, dass da teilweise welten zwischen den kulturen und religionen liegen und die art und weise diese zu leben. nun gilt hier aber ein bestimmtes rechtssystem und dem sind ALLE bürger verpflichtet ob nu deutsch, türkisch, indisch oder was auch immer. ICH freu mich zumindest drüber, dass ich HIER nicht zwangsverheiratet wurde.

wie von diversen leuten gesagt wurde: leute verschließen sich gegenüber der integration, klar ist das auch der fall, aber wenn man sich mal überlegt wieso die integration nicht funktioniert, ist das doch ein entschieden geringer faktor für probleme. die leute werden sozusagen in wohngetthos gesteckt, da bildet sich doch eine ganz eigene gruppendynamik.


nicht alle werden hier in getthos gesteckt, manche bevorzugen auch bedingt durch mangelde sprachkenntnisse unter "eigenen" leuten zu leben. in diesem fall haste dann aber auch deine ganz eigene dynamik.

klar ist es auch nicht zu tolerieren, dass einer seine schwester umnietet, weil sie" schande" über die familie gebracht hat, aber da seh ich eher das religionsproblem...


nur mal zur info :
...Die Praxis der Zwangsehe verstößt gegen Artikel 16 (2) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. ...

...Kulturgeschichte der Zwangsheirat

Auf eine bestimmte religiöse Tradition lässt sich das Phänomen der Zwangsehe nicht zurückführen. Zwangsverheiratungen sind bis heute in islamischen und hinduistischen Gesellschaften verbreitet, aber auch in jesidischen, buddhistischen und christlichen Kulturen zu beklagen. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF betont, dass eine Menschenrechtsverletzung wie die Zwangsehe nur in einem patriarchalischen Umfeld möglich sei, in denen Mädchen und Frauen benachteiligt und diskriminiert werden. ...

wikipedia



ps. und meinen hund würd ich auch von nem deutschen nicht abstechen lassen. so viele deutsche sehen meinen hund auch nicht als "unsauberes schwein"! da gibt's auch hundehasser, klar, aber auch bei denen ziehen die wenigsten n messer raus und wollen das tier in nem öffentlichen park vor allen augen abstechen!
Zuletzt geändert von Guest am 26. Februar 2006, 04:54, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Das leben auf der straße

#148 Beitragvon jette » 26. Februar 2006, 04:52

Hinkepunk schrieb am 05.06.2005 12:09
Schreibt ma en paar erlebnisse von euch auf
die ihr auf der straße erlebt habt


isch ignorier die diskusion ; ) mein diskusionsbedarf is grad gedeckt *gg*

ich hab 2jahre ehrenamtlich in berlin in ner obdachloseneinrichtung in berlin gearbeitet. ich hab da ne menge gesehen, und dat meiste war nicht schön. udn wen ich ehrlich bin, bekomm ich dat kotzen wenn ich filme oder bravoartiekel sehe in den dat leben auf der straße total verschönigt und romantisch dargestellt wird. es ist nicht schön auf der straße zu leben und ich habe mich in berlin offt geärgert über "punkakinder" (und ich benutze die betietlung nicht offt) die in den sommerferien nach berlin sind und mal 6 wochen auf obdachlos gemacht haben. ich hab mich geärgert über die schnorrer, die zu hause bei ihren eltern nen vollen kühlschrank hatten und dat erschnorrte geld einfach mal für drogen und alk ausgegeben haben. bei uns in der einrichtung ahbe ich viele menschen gesehen, die aus einer not herraus obdachlos waren und die es nicht verhindern konnten. aus verschiedenen gründen, offt war es aber leider die angst um hilfe zu bitten. es gibt soviele schicksale und man kann sie nicht alle zusammen fassen. doch dat leben auf der straße is ein kampf, der durch drogenprobleme und krankheiten erschwert wird. ich hab leute wirklich sterben sehen die nichtmal so alt waren wie ich, hab viele leute an der nadel verrecken sehen (bildlich gesprochen), sich zu tode saufen gesehen und einen sogar durch den kältetod im winter verloren. es hat mch ein stück weit wüttend gemacht, weil ich gewusst habe, dass die notübernachtungsplätze nicht mal im ansatz für die obdachlosen in berlin gereicht haben. weil ich mitbekommen habe, wie das amt die leute behandelt, die um hilfe bitte und weil ich die ignoranz vieler menschen miterlebt habe. keine arbeit - keine wohnung. keine wohnung - keine arbeit. das is ein verdammter teufelskreis aus dem man kaum raus kommt. und wen man ein drogen problem hat ist es eigendlich schier unmöglich. denn in eine endgifftung kommt man schnell, doch die dazugehörige therapie, auf die kann man meist monate lang warten. und es ist wichtig bei abhängigen, dass sie aus dem gewohnten umfeld rauskommen um clean zu bleiben, was in dem zeitraum zwischen endgiftung und therapie nicht wirklich möglich ist. ja ich gebe obdachlosen geld, wenn ich mal nen euro am anfang des monat über habe, auch in dem wissen, dat es wahrscheinlich beim dealer landet oder der schnapsindustrie zu gute kommt. viele würden sagen, dass das menschlich verwehrflich ist, aber diese menschen haben kaum freude im leben, den ihr leben besteht daraus, geld zu besorgen (seis für drogen, alk essen oder ihre tiere) und dem gedanken wo sie die nächste nacht verbringen. sie können selten weiter als bis zum nächsten tag planen. die straße ist nicht romatisch! sie ist hart, grausam, voll von gefahren und krankheiten.
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Re: Das leben auf der straße

#149 Beitragvon DJ Zündapp » 1. März 2006, 12:19

UNiXPunK schrieb am 26.02.2006 01:10
DJ Zündapp schrieb am 26.02.2006 01:00
wieso, wo greift diese propaganda denn bei mir?

wo sagte ich, dass es bei dir greift? es war mehr auf die geschichten der vorredner bezogen, in denen auch nur das merkmal ausländer gennant wurde ('bin von nem türken...')


achso dann bin ich ja beruhigt Bild

nicht alle werden hier in getthos gesteckt, manche bevorzugen auch bedingt durch mangelde sprachkenntnisse unter "eigenen" leuten zu leben. in diesem fall haste dann aber auch deine ganz eigene dynamik.


so wie auch manche deutsche auf mallorca... das gehört ja aber durchaus auch zu einer getthobildung, da sind doch viele verschiedene faktoren dann beteiligt

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Re: Das leben auf der straße

#150 Beitragvon rumpelstielzchen » 14. März 2006, 20:46

ich musste heute wegen so blöden sachen zun bullen und da sitzen und warten, udn da saßen noch 2 andre, eine japanerin (ka, jedenfalls asiatisch) und ein türke. dann fangen die plötzlich an über irgendwas zu diskutieren, macht der türke das mädel voll an von wegen die is hier nich in ihrem eigenen land und hat nich das recht was zu sagen, sie kann ja nichma deutsch, scheiß schlitzaugen usw. , dabei konnt er selber nich richtig deutsch..... Bild
das fand ich dann doch ziemlich äähmm... merkwürdig.... Bild

und bevor ich jetzt hier irgendwie angepisst werde Bild es macht für mich keinen unterschied ob sich jetzt deutsche oder ausländer ohne grund blöd anmachen oder irendwelche rassistischen äußerungen von sich geben , findich beides schwachsinnig, ich hab jetzt nur "türke" bzw. "japanerin" geschrieben weil ich es doch am allerwenigsten von einem ausländer erwartet hab rassistische bemerkungen gegenüber anderen ausländern in deutschland zu machen Bild
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