Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsruhe

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Knox
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Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsruhe

#1 Beitragvon Knox » 25. Juli 2012, 19:50

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30 Jahre Chaostage Vom 10. bis 14. Oktober 2012 laden wir zu den ersten Internationalen Chaostagen im Herzen Europas nach Karlsruhe ein. Wir denken, der Worte sind genug gewechselt und es ist an der Zeit nach vorne zu schauen. Karlsruhe ist dafür ein guter Ort. Nirgendwo sonst herrscht eine größere Baustellendichte als in der Stadt des Rechts. Wir haben also Raum, die Stadt im Oktober nach unseren Vorstellungen zu gestalten und das mit einem großen Fest zu feiern. Lassen wir die Spiele beginnen. Tragt die frohe Kunde hinaus. Auf zu den Chaostagen 2012.


Quelle : http://kaos10.noblogs.org/
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Die Krabben werden direkt vom Kutter nach Marokko zum Pulen geflogen. Aber morgen haben wir sie wieder zurück.Gibt es eigentlich schon Vielflieger-Bonusmeilen für Nordseekrabben?

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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#2 Beitragvon Knox » 25. Juli 2012, 20:11

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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#3 Beitragvon Knox » 25. Juli 2012, 20:12

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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#4 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 26. Juli 2012, 01:03

Die Informationen hierzu sind aber auch mal mehr als mau. Lässt mich doch sehr zweifeln, dass da überhaupt irgend etwas stattfindet.
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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#5 Beitragvon Knox » 26. Juli 2012, 10:16

har har man weis nie
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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#6 Beitragvon Knox » 26. Juli 2012, 20:20

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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#7 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 12. Oktober 2012, 23:50

Die Chaostage sind aktuell tatsächlich voll im Gange. Fand es gestern schon nervig, in der Innenstadt kaum einen Schritt tun zu können, ohne die doofen Blicke der grünen Männchen. Total aufdringlich, das Gesocks.

http://p-u-n-k.de/s/news/f/details/id/2626
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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#8 Beitragvon Knox » 13. Oktober 2012, 10:22

Bericht von den Chaostagen in Karlsruhe

Seit Mittwoch den 10.10. finden in Karlsruhe (bei Frankreich) die "ersten Internationalen Chaostage" statt. Sie dauern noch bis zum 14.10. an.Der bisherige Höhepunkt war das Konzert der "Altpunkband" Slime , bei dem es zu kleineren Ausschreitungen vor dem Veranstaltungsort kam.Bis auf dieses Ereignes läßt sich in den Medien rein gar nicht zu den Chaostagen finden. Die Stadt Karlsruhe hüllt sich in Schweigen, was die Chaostage betrifft.Nach Außen wird der Eindruck vermittel, es findet gar kein Punktreffen statt, auf der anderen Seite ist die Stadt mit Polizei überflutet und sobald sich einzelne Punkergruppen bilden, werden diese festgehalten, kontrolliert und per Platzverweis der Innenstadt verwiesen.Das ist soweit auch keine Überraschung. Spätestens nach den Ereignissen vom Mittwoch, konnte die Stadt offiziel ihre "Null Toleranz Politik" gegenüber Punker_innen fahren.
Überraschend ist jedoch, dass trotz des repressiven Klimas in der Stadt, viele Punker_innen in den letzten zwei Tagen in Karlsruhe einreisten.
Die Polizei nahm dieses nur selten zur Kenntnis, da sie sich rein auf den Zugverkehr und den Hauptbahnhof konzentrierte.

Viele Punker_innen halten sich daher auch von zentralen Plätzen noch fern. Bis auf das ECE-Center (Ettlinger-Tor-Center) vor dem täglich Punker_innen gekesselt werden.

Viele der Chaostage Besucher_innen haben sich mit den "Karlsruher Zuständen" arrangiert und sich eingerichtet.

So entstanden überall in der Stadt verteilt sogenannte "Bierupy Camps" die relativ unbehelligt von der Polizei blieben.

Desweiteren wird weiterhin im Internet zum Chaostage Programm am Wochenende mobilisiert und als Höhepunkt, das Maskottchentreffen angepriesen.

Aber auch spontan organisierte Aktionen finden statt. So will heute die Band " SCHLEPPSCHEIßE" ein Konzert in Karlsruhe geben, Treffpunkte dafür werden wohl kurzfristig veröffentlicht.

Als Fazit kann man sagen, die Chaostage in Karlsruhe sind bei weiten nicht so tot, wie es die Stadt gern hätte. Und das Wochenende verspricht interessant zu werden.

O-Ton Punker: "Wenn das Rathaus keine Toleranz uns gegenüber zeigt, haben wir auch keine."
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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#9 Beitragvon Knox » 13. Oktober 2012, 10:23

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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#10 Beitragvon Knox » 14. Oktober 2012, 19:11

[KA] Punks wollen Slime Konzert stürmen
Karlsruhe (pol/trs) - Am Mittwochabend wollten etwa 60 erheblich angetrunkene Punks ein Konzert im Substage stürmen. Dort besuchten bereits 300 Personen die friedliche Veranstaltung einer Altpunkband. Bei dem Versuch, das Eintrittsgeld zu umgehen, warfen die Randalierer auch mit Flaschen und verletzten dabei zwei Türsteher leicht. Die Polizei musste Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. In Karlsruhe findet noch bis 14. Oktober ein Punkertreffen statt, die sogenannten "Chaostage".
Am Mittwoch wollten etwa 60 alkoholisierte Punks ein Konzert im Substage auf dem Alten Schlachthofgelände stürmen. Mit einem starken Aufgebot hat die Polizei gegen 21.50 Uhr diesen Versuch unterbunden.

Polizei braucht Pfefferspray und Hiebwaffen

Im Substage fand zu diesem Zeitpunkt ein von rund 300 Personen besuchtes friedliches Konzert einer Altpunkband statt. Die randalierende Gruppe wollte jedoch ohne Eintrittsgeld zu bezahlen in den Veranstaltungsraum gelangen und verletzte dabei zwei eingesetzte Ordner durch Flaschenwürfe leicht; zudem richtete sie im Eingangsbereich und an der Leuchtreklame Sachschäden an, wie die Polizei mitteilt. Bei der Auseinandersetzung und den Festnahmen mussten die Beamten auch Pfefferspray und Hiebwaffen einsetzen. Verletzungen wurden weder auf Seiten der Punks noch der Polizei bekannt.

So mussten die vorsorglich bereitgestellten Rettungskräfte lediglich einen Konzertbesucher versorgen, der sich offenbar im Streit mit einem anderen den Ellenbogen ausgerenkt hatte. Im Laufe des späten Abends beziehungsweise der ersten Stunden des Donnerstages kamen sämtliche festgehaltenen Personen wieder auf freien Fuß. In 71 Fällen sprach die Polizei Platzverweise aus, die allesamt befolgt wurden. Gegen die Punks wurden überdies bis einschließlich Sonntagabend geltende Aufenthaltsverbote für den innerstädtischen Bereich ausgesprochen.


Hintergrund für das verstärkte Auftreten der Punks war ein von Unbekannten ins Internet eingestellter Aufruf zu einem Punkertreffen in Karlsruhe, den "Chaostagen". Die Polizei hatte sich auf diese Ankündigung eingestellt und war am Abend sowie in der Nacht mit starken Kräften im Einsatz. Außerhalb des Bereiches um den ehemaligen Schlachthof wurden im Zusammenhang mit den Punkern keine weiteren Ordnungsstörungen verzeichnet. Auch in den kommenden Tagen will die Polizei im Stadtgebiet verstärkt präsent sein und den mit dem Treffen angestrebten Störungen durch konsequentes Einschreiten den Boden entziehen.

http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/ ... 066,987285
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Re: Erste Internationale Chaostage – Oktober 2012 in Karlsru

#11 Beitragvon Knox » 18. Oktober 2012, 20:01

2012 haben mal wieder Chaostage stattgefunden, und zwar diesmal in Karlsruhe. In diesem Artikel soll versucht werden, verschiedene Medien- und Indy-Berichte sowie Berichte von AugenzeugInnen zusammenzufassen; das Ergebnis ist natürlich, der Natur der Sache geschuldet, unvollständig.

Offenbar in der Hoffnung auf den Klimawandel wurden die Chaostage dieses Jahr nicht im August angesetzt, sondern vom 10.-14. Oktober. Hat natürlich den Vorteil, dass es länger dunkel ist, aber ein wenig kalt und regnerisch war's halt doch.
Den Auftakt bildete am Mittwoch, 10. Oktober, das Slime-Konzi im AKK. Weil Slime mittlerweile auch Kohle für Alkoholtherapien, Stützstrümpfe und Stimmbandoperationen brauchen, kostete der Eintritt 20 Euro, und weil Teile der jungen Generation nicht soviel Taschengeld kriegen, entstand vor der Tür auf dem alten Schlachthofgelände eine lustige Feuertonnenparty. Während drinnen 300 Leute die alten Zeiten abfeierten, bekamen die Gäste vor der Tür (nach Polizeiangaben 60, von denen 71 festgenommen wurden) Theater mit der Ordnungsmacht. Angeblich um zu verhindern, dass das Konzert kostenlos besucht wurde, musste die Polizei Knüppel und Pfefferspray einsetzen und die Punx einkesseln. Ein danebenstehender Getränkestand für StudienanfängerInnen wurde hastig geschlossen und geräumt, andererseits kam es auch zu Solikundgebungen für die Gekesselten, die registriert, durchsucht, fotografiert und mit Platzverweisen weggeschickt wurden.
Die waren dann natürlich nicht weg, sondern es folgte ein lustiges Katz-und-Maus-Spiel quer durch die Innenstadt. Am Marktplatz trafen sich zwischenzeitlich 200 Leute, die sich beim Eintreffen der Polizei (die dabei übrigens einen Crash mit einer Straßenbahn baute; wegen "Gefährdung des Schienenverkehrs" angezeigt wurde aber bloß ein Punk, wegen dem eine Straßenbahn bremsen musste) wieder zerstreuten und noch ziemlich lange laut und lustig waren. Ein besonders beliebtes Spiel hierbei war das Bauzaunlabyrinth, zu dem die zahlreichen Baustellen in der Karlsruher Innenstadt, die gerade komplett umgegraben bzw. untertunnelt wird, jede Menge Spielzeug lieferten. Daneben gab es ein paar kaputte Schaufenster, brennende Mülltonnen und regen Publikumsverkehr in der Gefangenensammelstelle (Gesa), einer mit (hehe) Bauzaunkäfigen ausstaffierten Großgarage auf dem Gelände der Polizeiwache Moltkestraße.
Nun gab es schon mal einen ganzen Schwung Leute mit Innenstadtverboten. (Auch wenn das natürlich komplett illegal ist, waren davon auch KarlsruherInnen betroffen, sogar solche, die in der Verbotszone wohnen!) Sowas muss natürlich kontrolliert werden. Willkürlich wurden also in den folgenden Tagen ständig Leute rausgezogen, zunächst die richtig bunten, danach auch die, die bloß ein bisschen "alternativ" aussahen oder sogar nur entsprechende Aufnäher trugen. Teilweise waren die Cops auch mit Zivikarren unterwegs (besonders beliebt: silberne Kombis). Wer mit Stadtverbot erwischt wurde, war fällig, und wer noch keins hatte, bekam eben eins (mit so juristisch feinsinnigen Begründungen wie "ordnungswidriges Verhalten") und war beim nächsten Mal dran. Auch private Dienste wie z. B. Kaufhaus-Securities reagierten übernervös; die können zwar niemand verhaften, checkten aber jeden Rucksack lieber zweimal.
Ungünstig für die Cops nur, dass nun auf mehreren zentralen Plätzen das große Karlsruher Stadtfest steigen sollte und großflächige Absperrungen der Innenstadt so nicht in Frage kamen. Auf den Festplätzen war meist gar keine Polizei zu sehen, solange die dort feiernden Punkgrüppchen nicht allzu groß wurden. Viele Punx tauchten auch tagsüber ab, blieben in Wohnungen oder fuhren sogar in die Nachbarstädte und sickerten dann im Lauf des Nachmittags wieder in die umstrittene Zone ein. Auch die zahlreichen Parkanlagen wurden eifrig zum Chillen genutzt (sogenannte "Bierupy-Camps"). Gegen Abend täglich wieder das gleiche Spiel, erst sammelten sich die Grüppchen im Schlosspark zu Gruppen, dann strömten alle zum Marktplatz (dem Hauptgelände des Stadtfestes, wo auch die große Bühne stand), bis die Cops auftauchten, und dann verlief sich alles wieder und wurde unübersichtlich, während sich die Gesa füllte.
Am Freitagabend schickten die Cops der Einfachheit halber feiernde Punx aus der Innenstadt nur rüber zum Schlossplatz, wo die aber nicht lange blieben. Letztlich dürften es allein im Umfeld des Marktplatzes an die 300 Punx gewesen sein, die Polizei meldete für diese Nacht "12 Fest- und 65 Gewahrsamnahmen von zumeist dem Punkermilieu zuzurechnenden Personen", 30 davon bei einem Kessel am KIT-Gelände, wo versucht wurde, ein Freiluft-Konzi zu veranstalten; die Festnahmen bezogen sich meist auf Sachbeschädigungen und Beamtenbeleidigungen.
Am Samstag waren tagsüber wieder nur vereinzelte Grüppchen zu sehen, am Abend verlagerte sich dann der Schwerpunkt auf ein Konzert im Rheinhafen, während sich auf dem Marktplatz um 20 Uhr bloß noch gut 50 Leute (diesmal mit eher hohem Oi!-Anteil) trafen. Dieses Treffen war eine Stunde später bereits am Abbröckeln, als plötzlich die letzten 30 TeilnehmerInnen von einem größeren Polizeiaufgebot eingekesselt wurden. Sie standen da ziemlich lange, bis die ganze Prozedur durch war, die mit Stadtverbot wurden mitgenommen. Was die anderen Betroffenen dann noch gemacht haben, war leider nicht herauszubekommen, da die GesprächspartnerInnen der Redaktion trotz körperlicher Anwesenheit nichts mehr davon wussten. Ansonsten ging an diesem Abend in der Innenstadt nicht mehr viel, auch wenn ein paar Kleingruppen lautstark Präsenz zeigten, schließlich regnete es die meiste Zeit, so dass das Indoor-Feiern attraktiver war. Im Laufe des Sonntags verlief sich das Treffen dann vollends.
Die Chaostage 2013 sind auch schon angekündigt, und zwar für Heidelberg. Aber diesmal doch lieber wieder im Sommer, Gerüchten zufolge am ersten Juli-Wochenende.

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bisschen weniger aggressive Reklame

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selbst in dieser Parkidylle mit Konfuzius...

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... lauert das Chaos (Graswurzelebene)

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Ordnungsmacht an jeder Ecke

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Wie kommt die Verkäuferin mit dieser Frisur überhaupt in diesen feinen Laden?

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Marktplatz-Räumung am Freitagabend

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Punx: Tagsüber gerade noch als Werbeträger geduldet...

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... abends am selben Ort gekesselt (Bildqualität fluchtbedingt)

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Hat übrigens wer ne gute Idee, wer ein Widerspruchsverfahren gegen sowas unterstützen könnte? Platzverweise sind ja bei allen möglichen (auch "politischeren") Großereignissen ein beliebtes Mittel der Polizei, da wäre es schon günstig, solchen Wildwuchs wie den hier gezeigten von Zeit zu Zeit juristisch wieder ein bisschen einzudämmen.
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