1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

Dr. Schraube und Dr. Kabelsalat werden Euch an den Rand des Wahnsinns treiben
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#1 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 18. April 2009, 15:50

Jetzt ist es so weit, die ersten fünf großen Internetprovider unterschreiben den Vertrag zur freiwilligen(!) Internetzensur. Diese decken drei Viertel, also den größten Teil des deutschen Marktes ab (Heise Newsmeldung). Das wären:
- Deutsche Telekom
- Vodafone / Arcor
- Hansenet / Alice
- Telefonica / O2
- Kabel Deutschland

Mit dieser Maßnahme sollen Kinderporno-Seiten gesperrt werden. So löblich der Ansatz, um so miserabler die Ausführung. Die Seiten selbst bleiben nämlich unbehelligt am Netz, stattdessen wird der unbescholtene deutsche Internetsurfer gegängelt. Dass man so das Problem nicht löst sollte selbst dem mit den neuen Medien überhaupt nicht vertrauten Durchschnittspolitiker klar sein. (Video: Politiker im Internet)

Vermutlich ist diese ganze Aktion wie damals die Terrorangst, mit der verschiedenste Gesetze zur Einschränkung unserer Grundrechte durchgeboxt werden konnten, eh nur ein Vorwand, um nach und nach eine staatliche Regulierung des bisher noch recht freien Internetangebots einzuführen. Die Liste der gesperrten Seiten ist streng geheim, so können also auch unbemerkt staatsfeindliche Angebote ausgeblendet werden. p-u-n-k.de wird übrigens seit Jahren von diversen Filterprogrammen wie Webwasher u.ä. ausgeblendet. Warum? Vielleicht wird Punk schon als gesellschaftsgefährdend eingestuft. Wie klein mag der Schritt also sein, alles Andersartige auf die Bundesliste zu setzen? Dass bereits deutlich weitergehende Pläne in den Schubladen liegen zeigt der Artikel auf netzpolitik.org. Da kann die Devise nur lauten, wehret den Anfängen.

Wer bei einem der oben genannten Anbieter ist, sollte schleunigst seinen DNS auf eine freie Alternative ändern, um nicht nur noch von konservativen Staatsbediensteten ausgewählte Webseiten zu Gesicht zu bekommen. Hierfür eine kleine Linkliste:

Meinungsbildung.org
Erklärung, was ein DNS ist sowie eine kleine Liste unzensierter DNS Server.

Chaos Computer Club e.V.
Anleitungen zur Konfiguration der DNS-Einstellungen für Windows, (Debian) Linux und Mac sowie eine etwas ältere kleine Liste unzensierter DNS Server.

German Privacy Foundation
Erklärung, was ein DNS ist, Anleitungen zur Konfiguration der DNS-Einstellungen für Windows und Linux sowie eine kleine Liste unzensierter DNS Server.

FoeBuD e.V.
Der FoeBuD e.V. hat als Antwort auf die Unterzeichnung des Vertrags am 17.04. einen eigenen, unzensierten DNS Server eingerichtet.

OpenDNS
Ein freier DNS Server.

Fast alle der genannten Seiten liefern selbst Links zu weitergehenden Informationen über das Thema. Dies so weit also nur als kleine Einstiegshilfe.

Dieser Text stammt von aaaaaprvdgrwwelt (p-u-n-k.de, RamTatTa) und darf selbstverständlich gerne weitergeleitet werden.

Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#2 Beitragvon Knox » 18. April 2009, 23:06

Der Chaos-Computer-Club protestiert gegen Internet-Zensur. Aktivisten glauben, dass gesperrte Seiten oft gar keine Kinderpornographie enthalten.
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#3 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 3. Mai 2009, 23:52

Interessant, dass es eine Riesenwelle gibt, wenn sich irgend ein Spacken einen austauschbaren Begriff sichern lässt um diesen auf seine Klamotten zu pinseln. Geht es aber um unsere Freiheit, stehen 200 Hanseln verloren in Berlin rum und niemanden sonst interessiert das. Reaktion auf meinen Rundbrief: 0. Da können die Politiker fleißig weiter tolle Ideen zu unserem Schutze einbringen.

Code: Alles auswählen

Die nordrhein-westfälische CDU könnte auf ihrem Landesparteitag am 9. Mai 2009 eine gesetzliche Registrierung für die Videoplattformen Youtube und Myvideo einfordern. Um die Verbreitung von Gewaltvideos zu verhindern, soll jeder Nutzer seine Anschrift und Personalausweisnummer eingeben müssen.

Quelle: http://www.golem.de/0904/66556.html

Dabei ist mir zufällig aufgefallen, dass mein kleines Skriptchen, das ich vor Urzeiten mal schnell zusammengetippt hatte um einem Pornoanbieter zu zeigen, dass eine Altersverifikation mit der Personalausweisnummer nicht funktioniert immer noch im Netz steht http://ausweis.net.tf/ (oh Schreck, damals habe ich noch mit Design-Tabellen gearbeitet). Die Webadresse wurde nicht von mir eingerichtet, deshalb konnte ich es leider trotz gerichtlicher Strafandrohung nicht vom Netz nehmen... Gut, jetzt kommt Jahre später also auch die Politik noch auf diese schon damals völlig undurchdachte Idee.

Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#4 Beitragvon Knox » 5. Mai 2009, 18:39

Riesenerfolg für Internetsperr-Petition

in weniger als 48 Stunden mobilisieren Netzaktivisten mehr als 18.000 Nutzer für die Unterzeichnung einer Bundestags-Petition gegen das geplante Gesetz zur Sperrung von Kinderporno-Sites.
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#5 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 1. Juni 2009, 23:42

Erschreckend, was Politiker in diesem Thema so alles für Müll von sich geben. Wenn man keine Ahnung hat sollte man doch wirklich die Finger von irgendwelchen Gesetzen lassen, deren Auswirkung man selbst nicht versteht. Stattdessen werden Gegner der Sperren mit Kinderschändern gleich gesetzt von Scheintoten, die einen DNS Server (bestenfalls) immer noch mit Biomolekülen in Verbindung bringen. Wir haben Wahljahr, die Quittung müssen von der Leyen und Schäuble deutlich zu spüren bekommen. CDU / CSU Stammwähler sollten sich allmählich hier umsehen: http://piratenpartei.de/

Gegen den Überwachungswahn möchte ich den mit diesem Thema weniger Vertrauten die UPR empfehlen: https://www.privacy-cd.org/. Da bekommt man ein Grundgerüst schon vorgefertigt.

Was ist Ubuntu Privacy Remix?

Ubuntu Privacy Remix ist eine modifizierte Live-CD die auf Ubuntu Linux aufsetzt. UPR ist nicht für eine dauerhafte Installation auf der Festplatte gedacht. Das Ziel von Ubuntu Privacy Remix ist, eine abgeschottete Arbeitsumgebung bereitzustellen, in der vertrauliche Daten sicher bearbeitet werden können. Das auf dem dafür verwendeten Computer installierte System bleibt dabei völlig unverändert. Die Gefahr des Diebstahls solcher Daten geht heute nicht mehr nur von gewöhnlichen Internet-Kriminellen und ihren Trojanischen Pferden, Rootkits und Keyloggern aus. Vielmehr ergreift in vielen Ländern der Welt auch der Staat Maßnahmen, die Computer der Bürger mit solchen Mitteln zu bespitzeln und zu überwachen. Ubuntu Privacy Remix ist ein Werkzeug, um seine Daten gegen unbefugte Zugriffe zu schützen.

Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#6 Beitragvon Knox » 15. Juni 2009, 15:30

artikel muste ich rausnehmen
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#7 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 20. Juni 2009, 19:27

134014 Mitzeichner in der Petition gegen die Internetsperren. Doch die Meinung des Volkes wird mit Füßen getreten, der Bundestag verabschiedet das Gesetz für Web-Sperren. Nicht nur das, wie längst schon in der Schublade versteckt werden jetzt die Rufe lauter, auch weitere Seiten zu sperren, wie beispielsweise Computerspieleseiten mit Informationen zu Killerspielen. Wer zweifelt jetzt noch daran, dass das Schlagwort "Kinderpornografie" nichts anderes war als ein Vorwand, um weitere Einschränkungen unserer Freiheit durchzusetzen? Ungesetzliche Seiten könnte man selbstverständlich auch vom Server nehmen lassen, wenn man nur wollte. Glaubt man dieser Studie, befürworten vor allem ältere und weniger gut gebildete Bürger die Gesetzespläne. Was ist also von einem Politiker zu halten, der in seinem Leben noch nie vor einem Computer saß?

Und nochmals, für die Begriffsstutzigen. Wer auf eine solche gesperrte Seite durch irgend einen Link gelangt, dessen Inhalt überhaupt nicht erkennbar sein muss, wird gespeichert. Künftig wird man also keinen Link mehr guten Gewissens anklicken können, da man mit etwas Pech auf die falsche, inzwischen gesperrte Seite gelangt. Damit ist die IP gespeichert und wird zu euch zurück verfolgt, die Chancen, bald Besuch von den grünen Männchen zu bekommen ist als ziemlich hoch anzusehen.

Tipp: Die Links in diesem Text freuen sich über Klicks.


Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#8 Beitragvon Knox » 22. Juni 2009, 10:56

naja wenn jeder jeden tag ob gewollt onder ungewollt auf solche seiten klickt haben die grünen Männchen aber demnägst einen haufen arbeit :-D
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#9 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 11. Juli 2009, 00:21

Sage ich es nicht die ganze Zeit? Ist die Sperre erstmal eingerichtet, landen nach und nach immer mehr Seiten in der Blockliste. Erst Kinderpornos, dann Killerspiele, dann Naziseiten, dann Hass-Seiten, dann Punkseiten und später schalten sie das ganze Internet ab, weil sich die Flut an informationen gar nicht wirklich regeln lässt. Erinnert euch an meine Worte.

Romani Rose vom Zentralrat deutscher Sinti und Roma spricht sich für Internet-Sperren aus. Dies sei keine Zensur, wenn strafrechtlich relevantes Material blockiert werde. VON KARIN SCHÄDLER

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sieht Erfolge im Kampf gegen Hass im Internet. Durch einen EU-Beschluss sei es nun möglich, innerhalb der gesamten EU extremistische Inhalte von Servern zu löschen. Außerdem gebe es mittlerweile effektive Netzwerke gegen "Cyberhate". Zum Kampf gegen den Hass gehöre auch der Bereich Islamophobie, sagte die Ministerin.

Die Zahl der Hassseiten im Netz würde stark steigen, sagte Stefan Glaser von jugendschutz.net, einer Internet-Prüfstelle der Landesjugendministerien. In 80 Prozent der Fälle könnten die Inhalte aber gelöscht werden, weil die Anbieter rassistische Inhalte nicht dulden, wie etwa YouTube.

Ein Musikvideo der rechtsextremistischen, verbotenen Musikgruppe Landser taucht immer wieder im Internet auf. Neonazis massakrieren darin auf brutalste Art und Weise Sinti und Roma. Dazu werden grölend Ausdrücke wie "stehlender Mob" und "Einzige Lösung - Endlösung" wiederholt. Es dürfe nicht sein, dass solche Seiten in Deutschland abgerufen werden können, sagte Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma. Sinti und Roma seien in Konzentrationslagern ums Leben gekommen und heute in Osteuropa täglich Übergriffen ausgesetzt. Rose sprach sich für Internet-Sperren aus. Dies sei nicht mit Zensur gleichzusetzen, da es sich um strafrechtlich relevantes Material handele.

Kritiker halten es allerdings für absehbar, dass die Regierung einmal etablierte Internet-Sperren auch in anderen Bereichen einsetzt. "Sperren sind problematisch, weil die Kontrollinstitutionen keiner demokratischen Kontrolle unterliegen und die Listen der gesperrten Seiten nicht öffentlich einsehbar sind", sagte der netzpolitische Aktivist Markus Beckedahl. Zudem fürchte er um die "offene Struktur" des Internets. KARIN SCHÄDLER


Quelle: TAZ

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#10 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 11. Juli 2009, 00:24

Knox hat geschrieben:naja wenn jeder jeden tag ob gewollt onder ungewollt auf solche seiten klickt haben die grünen Männchen aber demnägst einen haufen arbeit :-D

Wenn du jeden Tag da drauf klickst wirst du ganz schnell eingebuchtet. Probiere es ruhig aus. Und wenn das tausend Leute machen, dann hört man im Radio wieder von einem großen Schlag gegen die Kinderporno-Mafia und einem tollen Erfolg der Sperr-Maßnahme.

Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#11 Beitragvon Knox » 13. Juli 2009, 18:34

und wenn das jeden tag tausende machen sind die gefängnisse bald zu klein dann mus der kamin wieder her
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#12 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 2. August 2009, 16:37

Nach der Sperrung kinderpornografischer Seiten will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegen weitere rechtswidrige Inhalte im Internet vorgehen. Auf die Frage "Warum sperren Sie dann nicht auch Internetseiten, die Nazipropaganda verbreiten oder Gewalt gegen Frauen verherrlichen?" sagte sie abendblatt.de, der Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts: "Mir geht es jetzt um den Kampf gegen die ungehinderte Verbreitung von Bildern vergewaltigter Kinder. Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großartige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann."


Quelle: heise online

Ich sage es doch schon die ganze Zeit. Es geht hier mitnichten um den Schutz von Kindern, hier sollte ein Filter etabliert werden, der sämtlichen Inhalte weg zensiert. Und kaum jemand beklagt sich über diese massiven Einschnitte in seine Freiheit. Aber euch scheint es ja bei Knuddels und Murdock so zu gefallen, dass ihr nichts anderes mehr gebraucht.

Benutzeravatar
Knox
Beiträge: 62919
Alter: 61
Registriert: 20. April 2003, 22:26
Wohnort: Bierdosenland

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#13 Beitragvon Knox » 25. September 2009, 22:53

:cool:
Bild
Naturführer über RWE-Braunkohlegebiet
„Es gibt so viele Baumhäuser wie nie“
RWE hat die Rodungen für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorläufig gestoppt.

Benutzeravatar
aaaaaprvdgrwwelt
Beiträge: 2439
Registriert: 16. April 2004, 02:58
Kontaktdaten:

Re: 1984 - Ein Vierteljahrhundert danach

#14 Beitragvon aaaaaprvdgrwwelt » 27. September 2009, 00:39



Zurück zu „Computer“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast