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Totgeglaubt
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Re: user-lyrics

#16 Beitragvon Totgeglaubt » 19. Juni 2004, 04:11

So heut hab ich mal wieder was geschrieben allerdings ne bisel andre art

Meine Kleine Stadt

Ich laufe durch die Straßen von meiner kleinen Stadt
Das leben in der selbigen hab ich schon lange satt
Ich möchte schreien möchte weinen will raus aus diesem Land
Doch jedem den ich dies erklär sagt nur ach halt den Rand
Ich denke an mein leben wie wird die zukunft sein
die Welt ist riei0eg groß und ich fühl mich so klein
So streif ich weiter durch die strasen
gehend laufend rennend rasend
Jeder Fluchtversuch geht daneben
Ich traum mich kaum noch mich zu regen
ich warte auf die zukunft was sie wohl bringen mag
ich warte ich warte ichwarte jeden tag
Die Zeit verint die Zeit verschlinkt
Ein Tag voller warten mir nichts bringt
So greif ich nun mein Leben spreng die Fesseln namens Stadt
Ich schmeiss sie in die Ecke bin nun leicht wie im winde ein Blatt
Drum spreng auch du die IKetten
Wir werden nun die Menschheit retten
wir haben kraft wir haben Mut
Den in unsren Herzen brennt die glut

Totgeglaubt
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Re: user-lyrics

#17 Beitragvon Totgeglaubt » 11. Juli 2004, 23:02

SBO - Beste Freunde

geboren und gelebt im gleichen Haus
Famile und Schule für sie ein Graus
Von Eltern geschlagen in der Schule verlacht
getroffen haben sie sich oft heimlich bei Nacht
beste Freunde waren sie das konnte man sehn
doch dan musste der eine gehn
so zerbrach die freundschaft das Leben ging weiter
doch wurds für beide noch immer nicht heiter

Zwei Freunde das waren sie im Elend vereint
Verloren sich aus den Augen und suchten nen Feind
der eine wurd rot der andere braun
was daraus wurd das wolln wir mal schaun

Doch neue Freunde das fanden sie
und durch diese bei ihnen der Hass gedie
die einen zogen aus um Türken zu klatschen
die anderen wollten Faschos zermatschen
doch der Hass wa von der gleichen Art
hergerufen durch unseren Staat
nur die Opfer das waren andre
auf die im Herze der Hass brante

Zwei Freunde das waren sie im Elend vereint
Verloren sich aus den Augen und suchten nen Feind
der eine wurd rot der andere braun
was daraus wurd das wolln wir mal schaun

Und eines Tages das konnte man sehn
taten sich die beiden Gruppen genüber stehn
Die ehmalgen Freunde sahen sich an
bereit zu kämpfen Mann gegen Mann
Gewichen wa die Freundschaft der Wut
Mannipulirt wurden sie von ihrer Gruppe sehr gut
sie stachen mit Messern auf sich ein
und schlachten sich gegenseitg wie ein Schwein

Zwei Freunde das waren sie im Elend vereint
Verloren sich aus den Augen und suchten nen Feind
der eine wurd rot der andere braun
was daraus wurd das wolln wir mal schaun

Jetz sind sie alle beide tot
getrieben vom Hass durch Elend und Not
Wieso konnte es kommen so weit
darüber weis hir jeder bescheid
Die Geschelschaft vereist und der Staat verkommen
hat aus ihnen die Liebe genommen
doch was dagen zu tun ist unsere Pflicht
auf das niemehr ein Freund auf den andren eisticht

sTiNo
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Re: user-lyrics

#18 Beitragvon sTiNo » 3. November 2004, 01:58

Is schon ne ältere Version! Also n paar veränderungen sind getan aber vertont is dat ding schon naja mit riesen veränderungen aufgrund der länge is es so ziemlich halbiert worden! aber so jefällts mir janz jut!

Schrei der Angst

Strophe 1:
Sie läuft alleine durch dunkle Strassen, ein Mädchen von 13 Jahren
Da kommt ein großes dunkles Auto um die Ecke gefahren
Der Wagen hält gleich neben ihr, 2 Männer steigen aus
Sie halten sie fest und holen ein langes Messer raus

Das kleine Mädchen wird gepackt, zur wehr ist sie zu schwach
Der eine Mann der schleppt sie weg, der andere kommt ihm nach
Gebracht in eine dunkle Gasse, es ist ihr Angst und Bang
Aus Verzweiflung fängt sie laut zu schreien an


Ref.:
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der durch die Strassen schallt
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der in den Gassen verhallt

Und wieder wurde ein Leben zerstört
Und keiner hat etwas gesehen
Die Täter laufen frei herum
Das nächste Leben, (Pause) werden sie bald nehmen


Strophe 2:
Er hat kein Geld und keine Arbeit und ist auch schon recht alt
Er ist betrunken und völlig fertig, er friert denn es ist kalt
Plötzlich kommt eine Horde, junger Leute an
Sie schlagen und sie treten in den alten Mann

Viele Menschen stehen herum und gucken gar nicht hin
Seine Gesundheit zu riskieren, für einen Penner macht keinen Sinn
Sein Leben nähert sich dem Ende, bis zum Tod ist es nicht weit
Er wird von keinem Wahrgenommen obwohl er so laut schreit
Ref.:
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der durch die Strassen schallt
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der in den Gassen verhallt

Und wieder wurde ein Leben zerstört
Und keiner hat etwas gesehen
Die Täter laufen frei herum
Das nächste Leben, (Pause) werden sie bald nehmen


Strophe 3:
In unseren Städten fühlt er sich lange nicht mehr fremd
Viele Menschen die er grüßt, viele die er kennt
Doch seine dunkle Haut passte einigen hier nicht
Drum schlagen sie ihm eines Tages mitten ins Gesicht

Und wieder schauen alle Menschen immer nur schnell weg
Einzugreifen hätte ja bei den Schlägern kein Zweck
Die Täter schlagen immer weiter auf das Opfer ein
Mit letzter Kraft fängt er an laut um Hilfe zu schreien


Ref.:
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der durch die Strassen schallt
Es ist ein Schrei, ein Schrei der Angst
Ein Schrei, der in den Gassen verhallt

Und wieder wurde ein Leben zerstört
Und keiner hat etwas gesehen
Die Täter laufen frei herum
Das nächste Leben, (Pause) werden sie bald nehmen
Bild

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Knox
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Re: user-lyrics

#19 Beitragvon Knox » 3. November 2004, 02:04

gefällt mir sehr gut Bild
Bild
Die Feenkönigin war von Kopf bis Fuß tätowiert,aber nicht mit weihnachtlichen Motiven. Sie wünschte den Besuchern ein „Scheißweihnachtsfest“, und die fünf volltrunkenen Weihnachtsmänner pflichteten ihr bei

jAws
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Re: user-lyrics

#20 Beitragvon jAws » 3. November 2004, 03:16

fallen stars (dont shine so bright)

cut off - your eyes
so that you dont have to
hear, see, smell, or feel
all the lies spreading, devastating,
from him...biting from your soul...
all his little lies trying to break you
trying to break even me, ...everyone

now, youre alone but youre not the only one betrayed
now, youre alone again and i hope that you see (this time) that its not
your fault

time was never on your side
what if it was me? cant you see?
What if the departed hoped to be something while you were pointing fingers like a gun?
Is it so hard to see both sides of this?
Your answer is not the only one
You are not the only one

Der_Fan_von_Punk
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Re: user-lyrics

#21 Beitragvon Der_Fan_von_Punk » 5. Februar 2008, 23:29

Hass

Ich schaue in den Spiegel
Und ich hasse, was ich sehe
Ich hasse mein Gesicht
Ja, ich hass mein ganzes Dasein
Und mein Leben noch dazu
Es kotzt mich ja so an!
Ich bekomme solchen HASS!

Ich gehe durch die Strassen
Und alles, was ich sehe
Ist nichts als Heuchelei und Lügen
Verkommenheit und Dummheit
Ich hasse euch scheiss Wichser
Ich wünsche euch die Pest
Da packt mich der HASS!

Ich sehe in die Welt
Und alles, was ich sehe
Sind Terror, Mord und Kriege
Gewalt und Gier und Blindheit
Ich verabscheue eure Welt
In der will ich nicht leben
Denn darauf schür´ ich HASS!

nun zerreißt mich Bild
Stellt euch mal vor: Es herrscht Krieg und keiner geht hin.
Muahahahahahaha


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